#JUZbleibt

Wir von INPUT-Mannheim/Heidelberg solidarisieren uns mit dem JUZ-Friedrich Dürr! Hier unsere Soli-Erlärung, in der wir auch auf die an uns gerichteten Vorwürfe der CDU in ihrem Antrag eingehen. Keinen Tag ohne selbstverwaltetes JUZ!
SOLI-ERKLÄRUNG => Soli_JUZ

JUZ bleibt!

JUZ bleibt!
Die CDU-Mannheim hat einen Antrag in die Etatverhandlungen für den Haushalt eingereicht, der zum Ziel hat die Zuschüsse für das JUZ sowie unsere Mietbefreiung ersatzlos zu streichen.
Diese Verhandlungen sind schon nächste Woche. Wir haben wenig Zeit, aber die richtigen Argumente.
Wir werden um unser JUZ kämpfen und versuchen durch eine Öffentliche Mobilisierung von Menschen, die Solidarität zeigen wollen und durch direkte Ansprache der Stadträt_innen diesen Antrag zu stoppen.
Zeigt euch solidarisch. Mannheim ist nur mit JUZ bunt!
Mehr Infos auf juz-mannheim.de
JUZ

Podiumsdiskussion: Was ist Solidarität?

Podiumsdiskussion „Was ist Solidarität?“
Für die Abschlussveranstaltung unserer Reihe zum Begriff der Solidarität, haben wir verschiedene Gruppen aus Mann-heim zu einer Podiumsdiskussion ein-geladen.
Nachdem wir „Solidarität“ in den vergangene Veranstaltungen bereits aus einzelnen Blickwinkeln betrachtet haben, wollen wir jetzt gemeinsam heraus-finden, was der Begriff für linke Gruppen in Mannheim bedeutet, die ganz unter-schiedliche Arbeitsfelder bedienen.
Auf dem Podium werden Vertreter*innen des Wohnprojekts SWK, der Roten Hilfe, der Interventionistischen Linken, von Feminist Action Mannheim und der FAU Platz nehmen, um mit uns zu diskutieren.
Was verstehen die einzelnen Gruppen unter Solidarität? Wie wirkt sich ihr Verständnis auf ihre politische Praxis aus? Gibt es einen gemeinsamen Nenner bezüglich Solidarität? Existiert eine solidarische Praxis unter den Gruppen, bzw. wie könnte diese aussehen?
Also, kommt vorbei und diskutiert mit!

Do. 07.12.2017 / 20 Uhr
JUZ-Mannheim
(Käthe-Kollwitz-Str. 2-4)
*Mit Essen von der Vokü!*

Abschlusspodium

#3: Solidarisch im Stadtteil

Während unter der Großen Koalition in der vergangenen Wahlperiode zwar ca. eine Million neue Wohnungen gebaut wurden, nimmt die Zahl derer, die sich diese renovierten Wohnungen trotz (bzw. wegen) eingeführter ‚Mietpreisbremse‘ nicht (mehr) leisten können, deutlich zu. Sie besitzt etliche Schlupflöcher, so dass Hauseigentümer die Deckelung mühelos umgehen können. Resultierende Prekarisierungen von Mieter_innen führen zu beengenden Lebensverhältnissen, Zwangsräumungen sowie einer deutlichen Zunahme von Wohnungs- bzw. Obdachlosen. Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland ist im Jahr 2016 auf rund 335.000 gestiegen – ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010. Prognostiziert wird bis 2018 ein Zuwachs auf 536.000. Bereits jetzt sind fast 10 % minderjährig.

Wie Armut in unterschiedlichen kommunalen Kontexten reg(ul)iert wird, wer besonders von der Verdrängungspolitik betroffen ist und welche Auswirkungen es für diese Betroffenen hat, wollen wir in einer Podiumsdiskussion aufgreifen. Eingeladen haben wir hierzu einen Aktivisten der ‚Interventionistischen Linken‘ Berlin, der sich in deren Stadt-AG engagiert (http://www.interventionistische-linke.org/autorinnen/stadt-ag-der-il-berlin). Weiterhin werden je eine Person des stadtpolitischen Bündnisses Mannheims ‚Wem gehört die Stadt?‘ (WGDS: http://wgds-mannheim.de/) und des ‚Arbeitskreises Kritische Soziale Arbeit Ludwigshafen‘ (AKS LU: https://aksludwigshafen.wordpress.com/aktueller-schwerpunkt-2/) die regionalen Besonderheiten der Wohnungs- und Obdachlosenpolitik sowie Hintergründe und Bedingungen von (Ent)Solidarisierungen – selbstverständlich auch gemeinsam mit dem Publikum – diskutieren.

Diese Podiumsdiskussion ist ein Kooperationsprojekt mit der ILTIS-Redaktionsgruppe im Bermudafunk. Sie wird aufgezeichnet und am 21.11.2017 um 22.00 Uhr im Bermudafunk (http://bermudafunk.org/, Sendefrequenzen: MA UKW 89,6 MHz & HD UKW 105, 4 MHz) ausgestrahlt:

https://www.facebook.com/events/517697778582002/?ref=br_rs

#2: Solidarisch zum „kommenden Aufprall“

Es geht weiter mit der zweiten Veranstaltung unserer Reihe:
Solidarisch zum „kommenden Aufprall“
Vortrag und Diskussion mit Vertreter*innen der Antifa Kritik & Klassenkampf Frankfurt/Main

„Solidarität muss praktisch werden!“ So beginnt ein beliebter Demoslogan und das findet auch die Antifa Kritik & Klassenkampf aus Frankfurt a.M. Aber was folgt daraus? Blinden Aktionismus und professionell gestaltete Kampagnen, die in spektakulären Events gipfeln, findet die AKK unbefriedigend. In ihrem Strategiepapier „Der kommende Aufprall“ überlegt sie, wie durch solidarische Selbstorganisierung hier und heute der Übergang zu einer solidarischen Gesellschaftsordnung vorbereitet werden kann. Sie wird das Papier in Grundzügen vorstellen und dann gerne mit euch überlegen und diskutieren, wie wir diese Praxis in unserem Leben verwirklichen können.
Mi. 25.10.2017 / 20 Uhr /JUZ-Mannheim (Käthe-Kollwitz-Str. 2-4)
Solidarisch zum \"kommenden Aufprall\"